 Neues DRONCO-Logistik-Zentrum eingeweihtWunsiedel, 28.04.2008 - Wo vor einem Jahr noch grüne Wiese war, steht jetzt am Wunsiedler Stadtrand ein ebenso mächtiger wie ästhetischer Industriebau: Das neue DRONCO-Logistikzentrum.
DRONCO-Vorstand Hermann Bröker begrüßte zur Einweihungsfeier am Samstag, den 26.04.2008 rund 400 Gäste. Die überzeugten sich voll des Lobes von einem gelungenen Industriebau, der neben Platz für knapp 10.000 Paletten und 4.800 Fachbodenplätzen auch Raum für ein neues Labor bietet. So schnell wie Umsätze und Produktinnovationen wächst bei DRONCO auch das Betriebsgelände. Das neue Logistikzentrum ist mit 4,5 Millionen Euro die größte Einzelinvestition des Vorzeigeunternehmens, das seit 1998 von einer insolvenzbedrohten Firma zum Branchenprimus wuchs. Mit einer stolzen Umsatzsteigerung von 15 auf 45 Millionen Euro und derzeit knapp 400 Mitarbeitern.
DRONCO-Vorstand Hermann Bröker begrüßte zur Einweihung am Samstag im neuen Hochregallager rund 400 Gäste. Die überzeugten sich voll des Lobes von einem gelungenen Industriebau, der neben Platz für knapp 10.000 Paletten und 4.800 Fachbodenplätzen auch Raum für ein neues Labor bietet. Dort wird entwickelt, was für Hermann Bröker und die höchst innovative DRONCO-Mannschaft einem Glaubensbekenntnis gleicht: Alle 90 Tage ein neues Produkt. Für die vom Handwerk und der Heimwerkerbranche vielfach ausgezeichneten Scheiben täglich verlassen 250.000 Stück die nahe Produktion ist das neue Hochregallager das Tor zur Welt. DRONCO liefert in über 100 Länder.
Bestzeiten in Sachen Liefergeschwindigkeit und -zuverlässigkeit sind nun dank des neuen Lagers möglich, so Bröker. Durch die neuen Kapazitäten erreichen wir eine neue Dimension der Lieferfähigkeit. Gerade auch, weil durch die neue Nähe der einst auf mehrere Standorte verteilten Lagerräume flexible Produktion und flexible Logistik Hand in Hand arbeiten.
Der Neubau des renommierten Berliner Industrie-Architekten Stefan Fehse setzt auch in der Region Blickpunkte: Fehse lässt an der Außenverkleidung des Labortraktes helles Fichtelgebirgs-Lärchenholz leuchten und bringt die Industrieverglasung des Wunsiedler Glas-Spezialisten Lamberts wirkungsvoll zur Geltung.
Dass mit dem Neubau des DRONCO-Werks ein in Globalisierungszeiten nicht ganz selbstverständliches, aber um so deutlicheres Ja zum Standort Deutschland und Wunsiedel ausgesprochen ist, würdigten alle Festredner. Oberfrankens Regierungspräsident Wilhelm Wenning lobte DRONCO als oberfränkischen Mittelständler mit Global-Player-Qualitäten. Hermann Bröker habe seit der Übernahme 1998 eine beeindruckende und vorbildliche Sanierung vollbracht ohne Mitarbeiterabbau übrigens, wie Wenning hervorhob. Mit modernster Technik sei ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte des Unternehmens geschrieben worden.
Dr. Hans F. Trunzer, IHK-Hauptgeschäftsführer, sprach von der hohen Symbolkraft des Mottos, das DRONCO für den anschließenden Tag der offenen Tür gewählt hatte: „Zukunft made in Oberfranken“. Dr. Trunzer betonte „Unternehmen wie DRONCO sorgen dafür, dass Deutschland ein konkurrenzfähiger Standort bleibt“.
Für den richtigen Ton sorgte am Samstag die Marktredwitzer Blasmusik. Wie viel Musik bei der DRONCO AG drin ist, machten nochmals Hermann Bröker und Prokurist Johannes Troesch klar. Sie wiesen darauf hin, dass mit dem neuen Logistikzentrum keinesfalls die Wachstumsgrenzen erreicht sind. Und DRONCO wäre nicht DRONCO, wenn schon beim Bau der Weitblick auf eben dieses schnelle Wachstum nicht eine große Rolle gespielt hätte: Die hintere Wand samt Giebel des Hochregallagers ist so gestaltet, dass mit einem Anbau problemlos neuer Raum für weiteres Wachstum entstehen kann.
Impressionen der Einweihungsfeier
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