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DRONCO AG unterstützt Elefant Racing in der Saison 2007

Formula SAE - die technische Nachwuchs-Serie im Motorsport

Die Formula SAE ist eine internationale Rennserie für studentische Motorsport-Teams, bei dem es das Ziel ist, einen Rennwagen zu konstruieren, zu bauen und schließlich im Wettbewerb zu fahren. Neben der Anwendung von technischem sowie betriebswirtschaftlichem Fachwissen steht besonders die Teamfähigkeit bei diesem Projekt im Vordergrund.

Die Ursprünge
Die englische Formula Student existiert in ihrer Form seit 1998 und wird einmal jährlich in Silverstone ausgetragen. Die Formula Student Germany findet seit 2006 auf dem Hockenheimring statt. Das Konzept beider Wettbewerbe entspricht der amerikanischen Formula SAE®, bei der Studenten aus aller Welt seit Anfang der 80er Jahre ihr Können unter Beweis stellen. Seit 2005 gibt es als dritten europäischen Wettbewerb die Formual SAE Italy. Im pazifischen Raum existieren die Formula SAE Australasia und die Formula SAE Japan, in Südamerika die Formula SAE Brazil.

Der Wettbewerb
Das Reglement der FSAE ist bewusst sehr weit gefasst, im Umfang jedoch mit den 'großen' Formelserien vergleichbar. Neben Vorgaben, die die Sicherheit der Autos und die Durchführung des Wettbewerbs umfassen, existieren nur grundlegende Vorgaben, um die Kreativität der Studenten zu fordern.

Der Hintergrund des Wettbewerbs ist der Bau eines Prototypen für eine virtuelle Kleinserie, die 1000 Fahrzeuge umfassen soll und sich an Hobbyrennfahrer als Kunden wendet. Daher darf der Gesamtpreis des Prototypen auch 25.000 $ nicht übersteigen. Dieser Teil des Wettbewerbs findet sich in einer Kostenrechnung.

Neben Schnelligkeit und guten Fahreigenschaften sind bei den Wagen auch Wartungsfreundlichkeit, geringer Kraftstoffverbrauch, niedrige Kosten sowie Zuverlässigkeit gefragt. Ebenso wird das Design der Renner bewertet.

Obwohl die Wagen, die ein Gewicht von 150 bis 300 kg aufweisen, nur Otto-Hubkolben-Motoren bis 610 ccm Hubraum besitzen dürfen und mit einem Air-Restrictor mit 20 mm Durchmesser ausgerüstet sein müssen, ergeben sich Beschleunigungen von unter 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h bei Antriebsleistungen bis etwas 100PS.

Die Fahrprüfungen bestehen aus mehreren Teilen wie Beschleunigungswettbewerb, Sprint- und Ausdauerrennen.

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